Bombennacht 1943

Bombenkrieg an der Inrather Straße in der Nacht vom 22./23. Juni 1943 
Text aus dem Privat-Archiv von Wolfgang Johann Kruse

Viele Bewohner von Hülser Straße, Inrather Straße und Weyerhofstraße flüchteten aus ihren Häusern ins Weyerhofgelände
bis ins Hülser Bruch, wo aber auch viele Bomben „irrtümlich“ niedergingen.
Im sehr lesenswerten Buch „22. Juni 1943 als Krefeld brannte“ von 1993 berichten zahlreiche Augenzeugen von der Bombennacht.
Auch das Buch von Elisabeth Kremers „Die Nacht, als Krefeld unterging“ berichtet mit zahlreichen Fotos von den schrecklichen Ereignissen.
Das Buch von Hans Vogt und Herbert Brenne „Krefeld im Luftkrieg 1939-1945“ von 1986 berichtet sehr ausführlich, fast minutiös,
vom Luftkrieg auf die Stadt Krefeld.
Bei Interesse, falls nicht im Handel, bitte für diese Bücher im Stadtarchiv oder in der Mediothek nachfragen.
Im Stadtarchiv gibts es auch noch viele weitere Fotos zu sehen.

Rechts neben Haus-Nr. 299, das Holztor zum Gartengelände Weyerhof. Das gesamte Gelände wurde ebenfalls sehr stark zerstört.
Unter anderem verlor der Verein auch das erst 1937 feierlich eingeweihte Vereinsheim.
Hier, im Weyerhofgelände (Weyergarten)  fanden nach dem Angriff 1943 viele „Ausgebombte“ in zahlreichen „Behelfsheimen“ verschiedenster Art, 
die meist in Eigenarbeit errichtet wurden, bis heute ein neues Zuhause in friedlicher Umgebung.

Auf den Wiesen, rechts hinten (heute GBV Rosengarten), befanden sich mindestens 2 große Bombentrichter,
in dem wir Kinder auch spielten. 
Hier nur einige der bis heute, von den Nachfolgern, bewohnten „Behelfsheime“, gleich am Eingang von der Inrather Straße.

Bombenkrieg an der Inrather Straße in der Nacht vom 22./23. Juni 1943 
Fotos + Text aus dem Privat-Archiv von Wolfgang Johann Kruse

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Viele Bewohner von Hülser Straße, Inrather Straße und Weyerhofstraße flüchteten aus ihren Häusern ins Weyerhofgelände
bis ins Hülser Bruch, wo aber auch viele Bomben „irrtümlich“ niedergingen.
Im sehr lesenswerten Buch „22. Juni 1943 als Krefeld brannte“ von 1993 berichten zahlreiche Augenzeugen von der Bombennacht.
Auch das Buch von Elisabeth Kremers „Die Nacht, als Krefeld unterging“ berichtet mit zahlreichen Fotos von den schrecklichen Ereignissen.
Das Buch von Hans Vogt und Herbert Brenne „Krefeld im Luftkrieg 1939-1945“ von 1986 berichtet sehr ausführlich, fast minutiös,
vom Luftkrieg auf die Stadt Krefeld.
Bei Interesse, falls nicht im Handel, bitte für diese Bücher im Stadtarchiv oder in der Mediothek nachfragen.
Im Stadtarchiv gibts es auch noch viele weitere Fotos zu sehen.

Rechts neben Haus-Nr. 299, das Holztor zum Gartengelände Weyerhof. Das gesamte Gelände wurde ebenfalls sehr stark zerstört.
Unter anderem verlor der Verein auch das erst 1937 feierlich eingeweihte Vereinsheim.
Im Weyerhofgelände (Weyergarten)  fanden nach dem Angriff 1943 viele „Ausgebombte“ in zahlreichen „Behelfsheimen“ verschiedenster Art, 
die meist in Eigenarbeit errichtet wurden, bis heute ein neues Zuhause in friedlicher Umgebung.

Auf den Wiesen, heute GBV Rosengarten, befanden sich mindestens 2 große Bombentrichter,
in dem wir Kinder auch spielten. 

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